Freitag, 19. Februar 2016

Interview mit Carin Müller

Iras und Peros Problemzonen. Das Interview mit Carin Müller












Hallo Ihr Lieben,

auch der heutige Freitag steht noch einmal ganz im Zeichen der Aktion "Iras und Peros Problemzonen", die ja schon die ganze Woche auf Peros Blog und meinem läuft. Nachdem Ihr bereits die Rezensionen und die Chatprotokolle nachverfolgen durftet, haben wir heute das Interview mit der Autorin Carin Müller für Euch. Außerdem läuft ab heute auch das Gewinnspiel zu dieser Aktion. 

Erläuterung zum Gewinnspiel:

Im Interview haben Pero und ich ein Wort markiert. Dieses findet Ihr bitte und schickt es an Pero. Zu diesem Zweck schaut Ihr einfach noch einmal auf seinem Blog vorbei. Dort findet Ihr außerdem noch ausführlich alles zum Gewinnspiel. 

Und jetzt: viel Spaß beim Interview!

                                                       Das Interview 

Carin, wie kamst Du zum Schreiben?
In der ersten Klasse – ich wurde gezwungen. Von  meiner Lehrerin … ;-) So habt ihr das jetzt nicht gemeint, oder? Also schön: ich habe schon sehr früh sehr viel Spaß daran gehabt, mir Geschichten auszudenken und sie aufzuschreiben. Mein erstes großes Werk war ein Aufsatz in der dritten oder vierten Klasse zum Thema "Mein schönstes Ferienerlebnis". Ich will nur soviel dazu sagen: meine Mutter wurde in die Schule zitiert!

Wie viel Zeit verbringst Du wöchentlich mit Schreiben und hast Du festgelegte Zeiten oder kommt das eher spontan?
Kommt drauf an, ob ich gerade an einem Projekt arbeite. Dann sind es schon mal 30-50 Stunden. Wobei ich auch außerhalb von Romanen viel schreibe. Journalistische Artikel, Blogbeiträge, … alles mögliche. Eigentlich schreibe ich fast immer.
Festgelegte Zeiten habe ich keine, wobei es mir nachmittags immer am leichtesten fällt, kreativ zu schreiben.

Neben „11 Spielerfrauen“ ist auch „Einsichten aus dem Kiosk“ ein weiterer Blog von Dir. Wie kamst Du nun zu der Idee, 70 Kolumnen davon als Buch zu veröffentlichen?
Ganz ehrlich? Gefühlt alle meine Kollegen vom Autorensofa hatte eine Neuerscheinung zur Frankfurter Buchmesse 2015. Ich wollte auch eine unter meinem richtigen Namen (denn als Charlotte Taylor hatte ich reichlich). Weil ich gerade keinen Roman in der Mangel hatte, habe ich  mich an diese Kolumnensammlung gewagt.

Gorilla begleitet einen ja während des ganzen Buches beim Lesen. Wie kam es dazu, ihn in dem Buch zu integrieren?
Ach, der alte Sack hat sich einfach aufgedrängt. Ich hatte ihn ja in "Gefühlte Wahrheit"  - wo er auch einfach plötzlich da war – in Rente geschickt, aber er ist zurückgekommen und hat sich weiterhin als Klugscheißer betätigt.

Wie kam es zu dem Titel „Problemzonen “?
Das fand ich einen geschmeidigeren Titel als "Dinge, die Carin fürchterlich auf die Nerven gehen"! Und die meisten Problemzonen sind nun mal im Kopf. Wobei ich auch noch an anderen Stellen die ein oder andere zu bieten habe ….

Wie selbstkritisch bist Du?
Ich hoffe, es ist alles noch im normalen Maß!

Bisher veröffentlichst Du unter zwei verschiedenen Namen in unterschiedlichen Genres Bücher und bald kommt noch ein weiteres Pseudonym für ein weiteres Genre, nämlich Science- Fiction, dazu. Doch wie sieht es in Deinem eigenen Bücherregal oder, wahlweise, auf Deinem Ebook- Reader, aus? Welche Genres finden sich dort am meisten an?
So gut wie alles – auch den ein oder anderen Krimi. Nur bei fiesen Thrillern oder Horror-Geschichten steige ich aus!

Hast Du ein ganz spezielles Lieblingsbuch?
Ja! Die Zürcher Verlobung von Barbara Noack!

Carin, ich danke Dir für dieses Interview.
Sehr, sehr gerne! Hat mir Spaß gemacht!


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